Was für Hockey?

Mit den einzelnen Begriffen „Inliner“ und/oder „Hockey“ kann so ziemlich jeder etwas anfangen. Beide Begriffe – als ein Wort zusammengefügt – versetzen aber so manchen noch in Ratlosigkeit. Und das völlig zu Unrecht, da die Sportart „Inline-Skaterhockey“ schon seit Mitte der 80er Jahre in Deutschland betrieben wird.

Für denjenigen, der sich gar nichts darunter vorstellen kann, nimmt man einfach den größeren Brudersport „Eishockey“, denkt sich die Kufen und das Eis weg und ersetzt diese durch Rollen und z. B. einen typischen Sporthallenboden. Zudem wird auch Inline-Skaterhockey mit Körperkontakt gespielt: Dieser ist zwar direkt an den vom Eishockey angelehnt, wird aber nicht ganz genau so „hart“ ausgespielt bzw. erlaubt. Auch die Ausrüstung ist – abgesehen von Rollen statt Kufen – fast dieselbe wie beim Eishockey. Die Saison des „Inlinehockeys“ beginnt im Frühjahr und endet im Herbst, was den Sport besonders auch für Eishockeyspieler attraktiv macht, da ihre Saison im Herbst beginnt und im Frühjahr endet.

Die Popularität der Sportart wächst stetig, und besonders im Nachwuchsbereich drängen sich die Kleinen zu den Trainings-einheiten in ihrer Region.
Insbesonders in den ver gangenen Jahren erhielt der Sport einen mehr als deutlichen Zuwachs, und nicht selten sieht man auf Garagenhöfen oder in verkehrsberuhigten Straßen Kinder, die sich mit Skates und Schläger bewaffnen, um auf Tore zu schießen.